Wednesday, September 20th

Wie bist du zum Yoga gekommen?

Ganz klassisch, über die körperliche Komponente der Asanas. Nach dem Studium und mit Beginn im Berufsleben als klassischer Schreibtisch-Hocker, habe ich recht schnell gemerkt, dass ich was für die Stabilität vor allem des Rückens und Schulter-Nacken-Bereichs tun muss.

Meine erste Berührung mit Yoga war im Jivamukti Stil und das körperlich fordernde begleitet mich weiter.

Warum bist du Yogalehrerin geworden?

Weil ich die Freude, die mir Yoga gibt in all seinen Facetten gerne weiter geben möchte.

Was ist das besondere an deinem Yoga?

Ich unterrichte im Flow, mir sind korrekte Ausrichtung und anatomische Zusammenhänge sehr wichtig. Außerdem möchte ich vermitteln, dass Yoga mehr ist als Dehnen auf der Matte. Ich hoffe das gelingt mir. Denn das ist für mich die Essenz aus meiner Yogapraxis.

Dein Lebensmotto?

Namasté – The Divine in me honors the Divine in you

Wenn wir mit diesem Grundsatz miteinander umgehen, kann die Welt vielleicht ein bisschen schöner und friedvoller werden.

Ein Tip an deine Schüler?

Frei nach Krishnamacharya  „Jeder Mensch kann Yoga üben  –  solange er atmet“